In dem anstehenden Transferfenster hat sich Wilfried Zaha für einen eher ungewöhnlichen Weg entschieden.
Der Stürmer, dessen Vertrag bei Crystal Palace Ende Juni ausgelaufen war, ist sich laut einem Bericht von Sky Sports gleich mit drei Klubs einig.
Demnach habe er sich mit Lazio Rom, Fenerbahce Istanbul und Al-Nassr auf Vertragsinhalte verständigt – eine Unterschrift hat er allerdings noch unter keines der Arbeitspapiere gesetzt.
Diese Tatsache lässt nun seinen alten Arbeitgeber hoffen, den 30-Jährigen doch noch zu halten. So bietet Crystal Palace Zaha wohl einen Kontrakt über vier Jahre an. Die Chancen auf einen Verbleib sollen aber gering stehen.
Somit liegt es nun an dem Torjäger, zu entscheiden, für welches Team er in der kommenden Saison spielen wird.
