French Open reagieren auf Osaka-Drama
French Open reagieren auf Osaka-Drama
Die Organisatoren der French Open vollziehen eine wichtige Änderung im Ablauf. Dabei reagieren sie auf die Vorgänge aus dem Vorjahr, als Naomi Osaka aus dem Grand Slam ausstieg.
Wenige Tage vor dem Start des zweiten Grand-Slam-Turniers des Jahres haben die French Open eine Neuerung verkündet.
Turnierdirektorin Amélie Mauresmo gab bei Eurosport bekannt, dass ab sofort eine Art Vermittler bei den Pressekonferenzen nach dem Spiel anwesend sein wird.
„In diesem Jahr haben wir auch Moderatoren im Presseraum, damit sich die Spieler nicht unwohl fühlen, wenn immer die gleichen Fragen gestellt werden“, erklärte sie.
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French Open reagieren auf Drama um Osaka
Damit reagiert das Turnier auf die Vorgänge aus dem vergangenen Jahr, als Naomi Osaka aufgrund ihres Presse-Boykotts vorzeitig aus dem Turnier ausgestiegen war.
Die Japanerin hatte ihre Entscheidung damals damit begründet, dass die Presse keine Rücksicht auf die psychische Gesundheit von Profisportlern nehmen würde.
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Mauresmo betonte dabei, dass es den Verantwortlichen nicht darum geht, „die Presse zu zensieren“, sondern lediglich darum, „in bestimmten Momenten ein wenig gesunden Menschenverstand walten zu lassen“.