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Die ungarische Starschwimmerin Katinka Hosszu hat beim Kurzbahn-Weltcup in Doha/Katar ihre Weltrekordjagd erfolgreich fortgesetzt und ihre dritte Bestmarke innerhalb von nur 24 Stunden aufgestellt.

Am zweiten Wettkampftag verbesserte sie ihre eigenen Rekorde über 100 m Lagen und 400 m Lagen.

Einen Tag zuvor hatte die dreimalige Europameisterin von Berlin bereits ihre Bestmarke über 200 m Lagen unterboten.

Hosszu schlug über 400 m nach 4:20,83 Minuten an und blieb damit zwei Hundertstelsekunden unter ihrer zwölf Monate alten Bestmarke.

Bereits am Donnerstagmorgen hatte die 25-Jährige in Katars Hauptstadt über die 100 m mit 57,25 ihre alte Rekordzeit (57,45) um zwei Zehntel unterboten.

Am Abend zuvor war ihr über die doppelte Distanz (2:02,61) der erste neue Weltrekord bei den Wettkämpfen in Doha gelungen.

Für deutsche Podestplätze sorgten Christian Diener (Potsdam), Marco Koch (Darmstadt) und Franziska Hentke (Magdeburg).

Diener holt über 200 Meter Rücken in persönlicher Bestzeit von 1:50,20 Minuten Gold. Dabei verbesserte er den fünf Jahre alten deutschen Rekord aus der Zeit der Hightech-Anzüge seines Vereinskollegen Felix Wolf um 45 Hundertstel.

Über 50 m Rücken schwamm Diener zudem auf Rang drei.

Europameister Marco Koch wurde über 200 m Lagen hinter dem Australier Thomas Fraser-Holmes Zweiter, über 100 m Brust holte er Bronze.

Hentke belegte über 200 m Schmetterling ebenfalls Rang drei.

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