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Das erste Gold der Wettbewerbe im Synchronschwimmen bei der EM in Berlin ging wie erwartet an Russland.

Im Duett-Finale am Samstag setzten sich die Top-Favoritinnen Daria Korobowa und Swetlana Kolesnischenko deutlich mit 96,1000 Punkten durch.

Auf Platz zwei folgten die Ukrainerinnen Lolita Anasowa/Anna Woloschyna (92,9000) vor den Spanierinnen Ona Carbonell/Paula Klamburg (92,1667).

Die deutschen Synchronschwimmerinnen Inken und Wiebke Jeske waren im Vorkampf gescheitert.

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