Juve-Boss geht auf UEFA zu
Juventus-Präsident Andrea Agnelli bemüht sich nach dem krachenden Scheitern der Super-League-Pläne um entspanntere Töne in Richtung der UEFA.
Nach den krachend gescheiterten Plänen zur Einführung einer europäischen Super League bemüht sich Juventus-Turin-Präsident Andrea Agnelli um entspanntere Töne im Umgang mit der Europäischen Fußball-Union (UEFA) und setzt auf Dialog.
„Wir haben den Brief der UEFA für unsere Zulassung zur Champions League erhalten: Auf unserer Seite besteht die Bereitschaft zum Dialog, um die Probleme in Angriff zu nehmen“, sagte Agnelli am Donnerstag.
Agnelli: „Keine Angst vor Drohungen“
Agnelli weiter: „Wir haben keine Angst vor den Drohungen, die wir im Laufe der Monate erhalten haben.“
Die Klubs aus der Super League hatten juristische Schritte gegen die UEFA angekündigt, Agnelli rechnet mit dem erfolgreichen Ausgang eines möglichen Gerichtsprozesses.
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„Der wahre Erfolg wird jedoch sein, wenn wir im Interesse aller zum Dialog zurückkehren. Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu UEFA-Präsidenten Aleksander Ceferin und respektiere ihn als Person: Mit dem Rücktritt von meinem Amt als ECA-Präsident habe ich mich korrekt verhalten, die Zeit wird jedes Missverständnis beseitigen“, äußerte Agnelli.