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Der MotoGP-Pilot spricht von zwei interessanten Angeboten und erklärt, warum er dem Team Forward-Yamaha den Vorzug gibt.

Von Tobias Wiltschek

München – Die monatelange Hängepartie um die Zukunft von Stefan Bradl ist zu Ende.

Nur wenige Tage nach der Trennung von LCR-Honda (Bericht) unterschrieb der Bayer für die kommende Saison beim italienischen Team Forward Racing.