Whats-App-Verbot beim DFB!
Der Deutsche Fußball-Bund will nicht mehr, dass seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Messengerdienst auf den Diensthandys benutzen.
Einen entsprechenden Bericht des Sportbuzzer kann SPORT1 bestätigen (DATEN: Spielplan und Ergebnisse der WM-Qualifikation).
Der DFB-Tross erlaubt in seinem Hotel in Hamburg zunächst ungewollte Einblicke. Das wird schnell korrigiert, zur Enttäuschung der Fans. Dem DFB-Image schadet das weiter…
Auch DFB-Manager Oliver Bierhoff und Pressesprecher Jens Grittner bestätigen auf der Pressekonferenz am Mittwoch einen entsprechenden Beschluss.
Der Verband teilte den Mitarbeitern das bevorstehende Verbot bereits vor zwei Monaten auf einer Mitgliederversammlung teil. Die Entscheidung ist von der IT-Abteilung gekommen.
Whats-App-Verbot ab November
Nach SPORT1-Informationen tritt das Verbot, das die Nationalspieler und Nationalspielerinnen nicht betrifft, ab dem 1. November in Kraft. Laut Sportbuzzer soll auf den Diensthandys dann stattdessen der Messengerdienst Signal zum Einsatz kommen.
Mit dem Whats-App-Verbot will sich der DFB offenbar nicht weiter angreifbar machen. Wegen Datenschutz- oder Patentverstößen hatte es immer wieder Ärger für das Unternehmen gegeben.
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Auch die Tatsache, dass immer wieder Interna wie Whats-App-Verläufe aus dem Verband an die Öffentlichkeit drangen, könnten laut Sportbuzzer eine Rolle für die Veränderung gespielt haben.
