Positives Update zu BVB-Star

von SPORT1
Kovac schwärmt: "Haben wir nicht allzu viel solcher Spieler"
2:00

Kovac schwärmt: "Haben wir nicht allzu viel solcher Spieler"

Gute Nachrichten für Borussia Dortmund: Niko Kovac gibt vor dem Duell mit Freiburg ein optimistisches Update zu Felix Nmecha.

Licht am Ende des Tunnels bei Felix Nmecha: Der 25-Jährige, der Borussia Dortmund aufgrund einer Außenbandverletzung im Knie seit Ende März fehlt, macht den entscheidenden nächsten Schritt.

Wie BVB-Coach Niko Kovac am Freitag bestätigte, ist der Nationalspieler mittlerweile wieder ins Lauftraining eingestiegen. „Er ist dort gut dabei“, gab sich Kovac auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Freiburg optimistisch.

Niko Kovac verkündet positive Neuigkeiten bei Felix Nmecha
Niko Kovac verkündet positive Neuigkeiten bei Felix NmechaNiko Kovac verkündet positive Neuigkeiten bei Felix Nmecha© IMAGO/DeFodi Images

Kovac rechnet mit Nmecha-Comeback

Trotz der Schwere der Verletzung rechnet Kovac fest mit einem Einsatz in den letzten Partien der Spielzeit. „Wir sind recht zuversichtlich, dass das noch in dieser Saison noch etwas werden wird“, betonte Kovac.

Damit könnte Nmecha pünktlich zum Endspurt wieder eingreifen – und darf sich auch leise Hoffnung auf die WM machen. Rein rechnerisch ist die Qualifikation für die Champions League zwar schon so gut wie sicher, gewinnen will Kovac am Samstag natürlich trotzdem: „Wir wollen Siege einfahren, der letzte Eindruck würde sonst ein bisschen stehen bleiben.“

Auch über die offiziellen Kanäle folgte im Anschluss ein Update zum deutschen Nationalspieler. „Schöne Neuigkeiten! Felix Nmecha arbeitet fleißig am Comeback und ist zurück im Lauftraining“, teilten die Schwarz-Gelben mit.

Nmecha als spielerisches Bindeglied

Warum Nmecha so schmerzlich vermisst wird, machte der 54-Jährige deutlich: Dem BVB fehlt ohne ihn die Ballsicherheit im Übergangsspiel. „Diese Charakteristik, die der Felix an den Tag legt, die Bälle in engen Räumen zu fordern und abzusichern – da haben wir nicht allzu viele Spieler“, erklärte der Coach.

Besonders Nmechas Fähigkeit, sich unter Druck aufzudrehen und mit „raumgreifenden Schritten“ das Mittelfeld zu überbrücken, fehlte zuletzt bei den Niederlagen gegen Leverkusen und Hoffenheim.

Während das Spiel gegen Freiburg (Sonntag, 15.30 Uhr) noch ohne ihn stattfindet, richtet sich der Blick nun voll auf die letzten zwei bis drei Spieltage.