Pochettino kaut an CL-Finalpleite
Pochettino kaut an CL-Finalpleite
Nach dem verlorenen Champions League-Finale war Mauricio Pochettino zehn Tage lang zu Hause. Die Niederlage gegen den FC Liverpool tut immer noch weh.
Auch fast zwei Monate nach dem verlorenen Champions League-Finale gegen den FC Liverpool hat Tottenham-Trainer Mauricio Pochettino die Niederlage noch nicht vollständig verdaut.
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Im Gespräch mit der Daily Mail erzählte der 47-Jährige während der Asien-Reise seines Klubs, dass er nach dem Endspiel zehn Tage lang sein Haus nicht verlassen hat. „Ich wollte nicht raus gehen.“
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Die Niederlage selbst sei der schmerzhafteste Moment seiner Trainerkarriere gewesen. Erst langsam beginnt der Argentinier sich zu erholen. „Ich habe nach ein paar Tagen versucht Golf zu spielen“, berichtete er.
Pochettino kaut an Finalpleite
Gespräche mit Co-Trainer halfen Pochettino
Nach dem Finale habe er auch immer wieder mit seinem Co-Trainer Jesus Perez gesprochen, um die Niederlage aufzuarbeiten. „Man versucht immer zu analysieren, aber die Analyse ist schwierig“, sagte Pochettino. „Die kleinen Dinge machen den Unterschied.“
Die Gespräche halfen Pochettino.
„Sieger machen schnell weiter“, sagte der Argentinier. „Vielleicht sind es zehn Tage wie bei mir, oder 15. Wenn man frei hat, ist es schlimmer, weil man jeden Tag daran denkt.“
Mit dem Audi-Cup in München, bei dem Tottenham heute zunächst gegen Real Madrid antritt (ab 18 Uhr im LIVETICKER) bietet sich Pochettino nun die Chance, auf andere Gedanken zu kommen.