Wenn Sie also riechen wollen wie der selbst ernannte beste Fußballspieler der Neuzeit, ist ihre Chance jetzt gekommen. Zwei Jahre hat sich Zlatan Ibrahimovic Zeit gelassen, aber nun scheint ihn das Ergebnis zufrieden zu stellen.

Das Logo, mit der er seine Anhängerschaft in den sozialen Netzwerken bereits online versorgte, deutet auf eine federleichte, maritime (hoffentlich nicht fischige) Note hin.

Beim Stürmerstolz des französischen Erstligisten Paris St. Germain ist davon auszugehen, dass er bei den Ingredienzen auf alles verzichtet hat, das nicht maskulin ist. Also Bäume statt Blümchen. Moschus statt Zitrus.  Auf die Kopfnote wurde vermutlich zu Gunsten einer dezenten Fußnote verzichtet. Das liegt ja nahe, wenn man mit diesem Körperteil sein Geld verdient. 

Unser Namensvorschlag für die erste eigene Duft-Kreation des Star-Kickers: T‘Or.