Wie „Sport Bild“ meldet, soll Kevin Großkreutz (26) Opfer eines Versehens geworden sein. In der RTL2-Produktion „Köln 50667“ sei aufgrund eines Missverständnisses die Handynummer des deutschen Nationalspielers gezeigt worden. Der Nationalspieler habe daraufhin tagelang zahlreiche unerwünschte Anrufe erhalten. Angeblich sei die Nummer zum Zeitpunkt der Aufzeichnung der besagten Folge noch frei gewesen und dann erst nachträglich durch eine Telefongesellschaft an den Borussen verteilt worden, heißt es in dem Bericht.
Mittlerweile erklärte jedoch die Produktionsfirma „Filmpool“ gegenüber „Web.de“, dass es sich bei dem angeblichen Handy-Ärger um eine Falschmeldung handelt. Demnach hatte sich ein Anrufer als Lars Ricken ausgegeben und eine Geschichte um die scheinbar veröffentlichte Handynummer von Kevin Großkreutz konstruiert, so “Filmpool“-Pressesprecher Felix Wesseler. Doch nach einer kurzen Nachfrage beim BVB flog der „Spaßvogel“ auf – die besagte Nummer gehöre stattdessen zu einem Handy der Produktionsfirma.
Kevin Großkreutz wird vermutlich selbst am glücklichsten sein, dass die Geschichte um den Telefonterror eine Ente war …
