Zahlen möchte Mario Balotelli (24) diese Summe nämlich offenbar nicht, wie die italienische Zeitung “L’Eco di Bergamo” berichtet. Er will die Bußgeldbescheide aufgrund seines Wohnsitzwechsels von Mailand nach Manchester angeblich nie bekommen haben. Diese seien an eine falsche Adresse geschickt worden und damit ungültig, so die Begründung seiner Anwälte vor dem Gericht in Bergamo.
Ob Mario Balotelli die 10.000 Euro nun begleichen muss oder nicht, bleibt also abzuwarten. Fest steht: In den Jahren 2012 und 2013 war der heutige Liverpool-Spieler wohl so einige Male in Italien zu schnell mit seinem Ferrari unterwegs. Zwischen zehn und 40 Kilometer zu viel soll der Tacho bei den diversen Fahrten des Stürmers angezeigt haben, so die Zeitung.
Wird sein Einspruch abgelehnt, könnte es also teuer für Mario Balotelli werden. Vielleicht achtet er ja von nun an einmal mehr auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen.
