Mané-Poker kommt in Bewegung

Mané-Poker kommt in Bewegung
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Mané-Poker kommt in Bewegung

Sadio Mané steht weiterhin auf der Kippe beim FC Bayern. Sein Management prüft schon einmal weitere Optionen.

Geht jetzt alles ganz schnell mit Sadio Manés Bayern-Abschied?

SPORT1 kann einen Bericht von The Athletic bestätigen, wonach sich der Berater des Senegalesen, Björn Bezemer, mit Sportdirektor Goran Vucevic von Ronaldo-Klub Al-Nassr zu einem ersten Sondierungsgespräch getroffen hat.

Al-Nassr ist allerdings nicht der einzige Klub aus Saudi-Arabien, der Mané im Blick hat. Al-Ettifaq mit Liverpool-Legende Steven Gerrard ist ebenfalls interessiert.

Sadio Mané spaltet Fans des FC Bayern
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Sadio Mané spaltet Fans des FC Bayern

Die Saudis wollen auch den afrikanischen Markt „erobern“ und neben ManCity-Star Riyad Mahrez (vor Wechsel zu Al-Ahli), Edouard Mendy (Al-Ahli) und Kalidou Koulibaly (Al-Hilal) Mané als weiteres Gesicht für ihre Liga gewinnen.

Bayern fordert hohe Mané-Ablöse

Der FCB würde im Idealfall eine Ablöse von 30 Millionen Euro für Mané einnehmen wollen – also in etwa das, was vor einem Jahr an Liverpool gezahlt wurde.

Das Treffen mit Al-Nassr zeigt: Die Mané-Seite legt sich Optionen zurecht, falls aus einem Verbleib in München nichts wird.

Noch deutet vieles daraufhin, dass der 31-Jährige am Montag mit zur Asien-Tour nach Japan und Singapur aufbricht. Doch in den Poker um Manés Zukunft ist längst Bewegung gekommen.