Ski-Stars bangen um den Weltcupstart
In der letzten Saison noch die großen Heldinnen, jetzt aufgrund von Geldproblemen vor dem Aus. Welche Lösung die kanadischen Ski-Stars jetzt haben.
Obwohl Laurence St-Germain in Méribel Weltmeisterin im Slalom wurde und Valerie Grenier ihren ersten Weltcup-Sieg in der Saison 22/23 feiern konnte, reichte dies nicht, um zahlungskräftige Sponsoren an Land zu ziehen.
Um ein Teil des finanziell angeschlagenen kanadischen Teams sein zu können, muss man 14.000 Euro bezahlen. Von dieser Summe sind die beiden Ski-Asse aber meilenweit entfernt.
Sponsorensuche schwierig
„Wir sind zwar bekannter geworden, aber im Grunde hat sich nicht viel geändert“, erklärte Grenier bezüglich der fehlenden Sponsoren bei radio-canada.
„Ich bin immer noch auf der Suche nach Sponsoren und habe meine Partnerschaftsmöglichkeiten noch nicht ausgeschöpft. Auf meinem Helm ist noch Platz, genauso wie auf meinem Rennanzug. Wir hoffen, dass einige Menschen Lust haben, zu unserer Saison beizutragen“ fügte St-Germain hinzu.
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Um die Saison nicht zu Hause verbringen zu müssen, meldeten sich die beiden auf Instagram zu Wort und suchen dort nach Sponsoren. Darüber hinaus haben beide Sportlerinnen zu einer Spendengala in Quebec geladen.