Hungerstreik wegen Messi
In einem argentinischen Gefängnis können die Häftlinge die WM-Spiele derzeit nicht sehen. Einige greifen jetzt zu härteren Forderungen.
Als hätten es die Häftlinge im Gefängnis der argentinischen Hafenstadt Puerto Madryn nicht schon schwer genug.
Nach Informationen der Tageszeitung Diario Jornada ist es den Insassen in der Haftanstalt seit einigen Tagen nicht möglich in ihren Zellen Kabelfernsehen zu empfangen. Deshalb können die Häftlinge derzeit auch nicht die Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland sehen (SERVICE: WM-Spielplan).
Einige Häftlinge wollen deshalb jetzt in einen Hungerstreik treten, da Fernsehen ein „unabdingbares Recht“ sei.
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Nachdem eine Richterin die erste Forderung der Häftlinge ablehnte, werden die Häftlinge wohl auch das erste WM-Spiel Argentiniens mit Superstar Lionel Messi gegen Island (Sa., ab 15 Uhr im LIVETICKER) verpassen.
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