Horrorsturz: Gisin an Lunge verletzt
Marc Gisin trägt bei seinem Sturz in Gröden mehrere Knochenbrüche und Verletzungen in der Lunge davon und liegt vorerst weiter auf der Intensivstation.
Der Schweizer Skirennläufer Marc Gisin befindet sich nach seinem schweren Sturz bei der Weltcup-Abfahrt am Samstag auf der Saslong in Gröden weiter in einem stabilen Zustand.
Dies teilte der Schweizer Skiverband Swiss-Ski am Sonntagnachmittag mit. Gisin, der kurzzeitig bewusstlos war, habe „zum Glück keine schwerwiegenden“ Kopfverletzungen erlitten, hieß es in dem Kommunique.
Genauere Untersuchungen im Kantonsspital von Luzern hätten laut Swiss-Ski „mehrere Rippenbrüche auf der rechten Seite“ ergeben, daraus resultierten auch „Verletzungen in der Lunge“. Das Becken sei „außer einer leicht eingedrückten Hüftpfanne unverletzt“ geblieben, „glücklicherweise blieb der Rücken bis auf einige nicht gravierende Frakturen an der Wirbelsäule unbeschädigt.“
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Gisin wird vorerst weiter auf der Intensivstation des Krankenhauses in Luzern behandelt.