China-Klub sagt Falcao ab
Verkehrte Rollenverteilung im Reich der Mitte: Ein chinesischer Klub will Monacos Falcao nicht verpflichten und begründet dies mit dem Spielstil des Trainers.
Verkehrte Rollenverteilung in China: Dieses Mal hat nicht ein Spieler wenig Lust auf einen Wechsel nach Fernost, sondern der Klub kein Interesse an einem Spieler.
Dabei handelt es sich um Monacos Radamel Falcao. Der Kolumbianer wurde wie auch Anthony Modeste und Mario Gomez von Tianjin Quanjian umworben, dieses Mal sagte aber der Klub ab.
„Vor nicht allzu langer Zeit kam Berater Jorge Mendes nach Dafeng, um uns zu treffen. Wir haben lange verhandelt und Falcao war kurz davor, den Vertrag zu unterschreiben“, sagte Besitzer Shu Yuhui am Montag auf einer Pressekonferenz.
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„Allerdings wurde der Deal von Fabio Cannavaro verhindert. Der hat uns später erzählt, dass Falcao nicht zu unserem Spielstil passen würde.“
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Der italienische Weltmeister trainiert den chinesischen Erstligisten. Am Warheitsgehalt der Aussage lässt sich bei Falcaos 16 Toren in 21 Ligue-1-Spielen aber zweifeln. Viel eher reagiert der Besitzer wohl frustriert, weil er seine Wunschspieler nicht bekommen hat.