Kameruns Quali-Aus hat Folgen
Beim Afrika-Cup soll mit David Pagou ein Neuanfang gelingen.
Nach dem Verpassen der WM-Qualifikation setzt Kamerun auf einen Neuanfang. Die „unbezähmbaren Löwen“ werden künftig von David Pagou trainiert. Zuvor hatte sich der vom früheren Starstürmer Samuel Eto’o angeführte Verband vom Belgier Marc Brys getrennt.
„Ich bin das Kind eines Militärs, daher werden wir versuchen, die Disziplin wiederherzustellen und diesem Team ein neues Image zu verleihen“, sagte der 56-jährige Pagou.
Kamerun, das mit acht WM-Teilnahmen den afrikanischen Rekord hält, hatte in der Qualifikation für das Megaevent in den USA, Mexiko und Kanada dem Außenseiter Kap Verde den Vortritt lassen müssen.
Kamerun scheiterte in den Playoffs
Auch über den Umweg der Playoffs klappte es nicht, im Halbfinale verlor Kamerun gegen die Demokratische Republik Kongo mit 0:1.
Weitere News
Das nächste Ziel von Pagou und seinem Team ist nun der Afrika-Cup ab dem 21. Dezember in Marokko.