DFB-Coach: Zu viel Moukoko-Euphorie

DFB-Coach: Zu viel Moukoko-Euphorie

DFB-Coach: Zu viel Moukoko-Euphorie

Die BVB-U17-Auswahl schießt Youssoufa Moukoko fast im Alleingang ins Finale. DFB-Trainer Michael Feichtenbeiner warnt nun aber vor zu viel Euphorie um den 13-Jährigen.

Obwohl BVB-Juwel Youssoufa Moukoko die U17 der Dortmunder gegen Leverkusen ins Finale schoss, warnt DFB-Trainer Michael Feichtenbeiner vor zu viel Euphorie um den 13-Jährigen.

Der U17-Nationaltrainer sagte der Bild: “Youssoufa hat was Außergewöhnliches. Anders als andere junge Überflieger kommt er nicht nur über das Körperliche. Er kann unfassbar gut Fußballspielen, antizipieren und ist extrem handlungsschnell.” Er selbst machte den damals Zwölfjährigen zum U16-Nationalspieler.

Allerdings nimmt Feichtenbeiner Druck von dem Youngster: “Keiner kann in die Glaskugel gucken und sagen, ob und wie weit er es am Ende wirklich schafft. Die Vergangenheit hat öfter gezeigt, dass viele beeindruckende Talente letztlich nicht den ganz großen Durchbruch packen.”

Für ihn sei es nun wichtig, Youssoufa gemeinsam zu fördern, dass er seinen Weg erfolgreich fortsetzen könne.

Wunderkind Moukoko führt BVB ins U17-Finale

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Obwohl der 13-Jährige unter anderem beim FC Barcelona im Gespräch sein soll, wird er auch in der nächsten Saison in der B-Jugend des BVB auflaufen.

Am Sonntag trifft Moukoko mit der BVB-Auswahl im Finale auf den Nachwuchs des FC Bayern München (ab 12.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1).